Höhepunkte

Jährlich findet am dritten Donnerstag im März weltweit der Kängu­ru­wett­bewerb der Mathe­matik statt. In diesem Jahr betei­ligten sich 20 Schüle­rinnen und Schüler unseres beruf­lichen Gymna­siums an der Lösung der Aufgaben.

Ende Mai war die Auswertung beendet und wir konnten Preise und Urkunden entge­gen­nehmen.

Die meisten aufein­an­der­fol­genden Aufgaben und auch die höchste Punktzahl erzielte Georg Forberger aus der Klasse IW 11.

Am 19. März 2020  werden wir sicher wieder zu den 11800 Schulen gehören, die sich an diesem Wettbewerb betei­ligen.

Flugrat-Schmidt

image007.jpg
image009.jpg
image011.jpg

Auch im Verlauf dieses Schul­jahres fand wieder unser Sozial­kom­pe­tenz­training in den Klassen der Berufs­vor­be­reitung statt.

Unsere indivi­du­ellen Entwick­lungs­be­din­gungen führen zu unter­schied­lichen Ausgangs­si­tua­tionen im Umgang mit Gleich­alt­rigen und Erwach­senen. Die daraus entste­henden Unsicher­heiten/ Grenzen im Umgang mitein­ander können maßgebend für unsere Verhal­tens­weisen sein.

Mit diesem Projekt konnten wir auch dieses Jahr einen zusätz­lichen Übungsraum bieten und nutzen um das Wissen über persön­liche Stärken und alter­native Bewäl­ti­gungs­stra­tegien zu erweitern.

image001.jpg
image003.jpg
image005.jpg

Dieses Jahr konnten wir wieder mit dem Kinder – und Jugendhaus Arche ein Graffi­ti­projekt gestalten. Unser Workshopleiter Marcel führte uns mit einem theore­ti­schen Teil durch die Geschichte des Graffiti hinsichtlich Entstehung und Entwicklung. Aber auch krimi­nal­prä­ventive Aspekte wurden angesprochen. Über illegales Graffiti als Sachbe­schä­digung bzw. Straftat wurde aufge­klärt und legale Möglich­keiten aufge­zeigt.

Im prakti­schen Teil konnten dann erste kreative Ideen in Skizzen umgesetzt werden. Dabei konnte jeder selber entscheiden, welches Motiv er für sich wählt. Diese wurde zuerst auf Papier vorgemalt und dann ausge­schnitten. Im nächsten Schritt wurde der Umgang mit der Spraydose geübt und das jeweilige Motiv konnte auf geeig­neten Grund wie Leinwand, Stoff, oder Holz gebracht werden.

Am Morgen um 6:45 Uhr trafen sich alle auf dem Schüler­park­platz hinter der Schule um die 10-stündige Fahrt nach Südtirol anzutreten. Der gelbe Bus fuhr pünktlich los, in Münchberg hielten wir für eine Frühstücks­pause an. Nach dem der Busfahrer die Türen schließen wollte, stellte er fest, dass sie sich nicht mehr verriegeln ließen. Nach einer Stunde Wartezeit und Reperatur der Tür ging es weiter. Im Dunklen erreichen wir Meransen, eine kleine Gemeinde am Gitschberg. Nach dem alle ihre Zimmer bezogen haben. Gibt es Abendessen. Am nächsten Tag geht es zur Skiaus­leihe und dann werden Anfän­ger­gruppen und Fortge­schrit­tenen Gruppen gebildet. Das Skigebiet wird erkundet. Mitta­gessen gibt es im Jochtal. Beide Skige­biete (Gitschberg und Jochtal) sind durch eine Gondelbahn mitein­ander verbunden. Die Größe des Skige­bietes lässt keine langen Warte­zeiten an den Gondeln und Aufzügen entstehen. Am Nachmittag lässt es sich fast bis zur Unter­kunft fahren. Am Hausberg ( ca. 100 m vom Hotel entfernt) lässt es sich gut üben. Die nächsten beiden Tage sind eher grau und windig. Starker Schneefall und aufzie­hende Wolken erschweren die Sicht auf die Piste. Ab Tag 3 spielt das Wetter mit und strah­lender Sonnen­schein mit blauer Himmel erwarten uns auf den Pisten. Bei Kaiser­wetter findet auch unsere Ski-Rallye statt. Jeder bekommt Aufgaben und Wegpunkte die er so schnell wie möglich abfahren muss. Neben einem Riesenslalom warten auch ein Geschick­lich­keitstest und Wissensquiz auf uns. Am letzten Tag auf der Piste findet eine kurze Prüfung der gelernten Techniken und Fahrweisen statt. Außerdem können wir in einem Freesty­lepart selbs­t­er­ar­beitete Choreo­grafien vorführen. Danach können wir in Gruppen das Skigebiet alleine erkunden und das schöne Wetter genießen.  Am Tag der Abfahrt  geht es mit unserem schönen gelben Bus wieder zurück. Unser Busfahrer hält uns auf der 9-stündigen Rückfahrt bei Laune.

Studi­en­fahrt bedeutet für mich neue Erfah­rungen zu sammeln und Zeit mit Freunden und Mitschülern zu verbringen. Auch die Zeit in Holland hat uns neue Erfah­rungen gebracht. Der Geschichte von Anne Frank und ihrer Familie näher zu kommen, war ein tolles Erlebnis, man konnte deren Leidens­ge­schichte fast hautnah nacher­leben. Durch die Zeit, die wir alle mitein­ander verbracht haben, haben wir uns alle noch besser und von anderen Seiten kennen­ge­lernt.

            -  Chantal

Die Studi­en­fahrt war für mich ein beson­deres Erlebnis, weil es eine Art Ende und Anfang war. Wir nähern uns dem Ende unseres Abiturs und gehen jeden Tag auf einen neuen Abschnitt in unserem Leben zu. Die Zeit mit den Menschen war unbeschreiblich toll und es wird sicher niemand so schnell auch nur einen Moment davon vergessen. Jede neu gewonnene Erfahrung, kann und wird uns unser Leben lang begleiten. Wahrscheinlich, werden wir noch in 30 Jahren uns die Bilder anschauen und zurück­denken, was für eine schöne und unver­ge­ss­liche Zeit das war.

            -  Jessica

Die Studi­en­fahrt nach Holland war für mich eine unver­ge­ss­liche Zeit mit Menschen, die mir während des Abiturs sehr ans Herz gewachsen sind. Es waren drei wunder­schöne und erleb­nis­reiche Tage in Amsterdam, Lelysradt und Rotterdam. Besonders in Erinnerung bleiben mir auch die gemein­samen Abende, an denen wir zusammen gekocht, gesungen und gelacht haben. An diese Zeit werde ich mich auch nach meinem Abitur noch gerne zurück­erinnern.

            -  Anne

Da es sozusagen unsere erste und wahrscheinlich letzte gemeinsame Fahrt als Kurs war, werde ich diese als ganz besondere in Erinnerung behalten. Besonders amüsant waren die gemein­samen Abende in unserem Haus und das gemein­schaft­liche Kochen, bzw. war es eher mehr Chantal, die uns den Abend mit ihren Kochkünsten versüßte! Aber auch die Fahrten nach Amsterdam, Rotterdam und das Batavia­se­gel­schiff in Lelysradt bleiben mir als gelungene, inter­essante und erleb­nis­reiche Ausflüge in Erinnerung.

            -  Clara

Man sollte meinen, dass man schon genug Schul­jahre auf dem Buckel hat und dement­spre­chend auch den Anteil an Klassen­fahrten erlebt hat und das  einen nichts mehr überra­schen kann. Doch ich war überrascht. Davon wie alle mitein­ander umgegangen sind. Man mag es nicht glauben, aber trotzdem kann man nie von einer Person auslernen, auch wenn man sie jahrelang zu kennen vermag. Ich habe viel gelernt über die Menschen, mit denen man das Klassen­zimmer teilt.

Die Studi­en­fahrt wird für mich immer in Erinnerung bleiben, weil ich viel Neues erlebt habe, gelacht, gesungen, gegessen und gesprochen habe, mit unglaublich inspi­rie­renden und tollen Menschen und weil ich etwas über mich selbst gelernt habe. Danke für diese Erfah­rungen!

            -  Vivien

Besonders gut hat mir der Ausflug nach Rotterdam gefallen, da es eine sehr große, laute und vielfältige Stadt ist. Dabei werde ich auch immer an unsere amüsante Busrund­fahrt mit Ulla denken, die unseren Bus ordentlich unter­halten hat mit irrerem schiefen, aber lustigen Gesangs­talent.

Doch nie werde ich unsere Abenden vergessen, wo wir gemeinsam kochten, herumal­berten, über die Jungs lästerten und spastig zu lauter Musik tanzten.

            -  Jasmin

Unsere Reise nach Amsterdam ruft viele Bilder in mir hervor - besonders Amsterdam habe ich im Gedächtnis behalten. Nicht nur die schöne Archi­tektur sondern auch zahlreiche andere Eindrücke, wie das Anne-Frank-Haus prägten sich bei mir ein.

Es war ein gelun­gener Abschluss mit tollen Leuten!

            -  Isabelle

Um mich kurz zu halten, ich bin froh, dass wir alle ohne Verlet­zungen wieder in der Heimat angekommen sind. Neben schroffen Fahrrad- und Moped­fahrern, war dies wirklich keine Selbst­ver­ständ­lichkeit. An die engen Straßen Amsterdams muss man sich wirklich erst gewöhnen. Besonders nach dem Besuch im Hinterhaus der Franks, war ich so sehr damit beschäftigt die Eindrücke zu verar­beiten, dass mir das ordnungs­gemäße Verhalten im Straßen­verkehr fast neben­sächlich erschien. Umso mehr habe ich die langen Abende mit meinen Freunden genossen, auch wenn diese eine konti­nu­ier­liche Müdigkeit mit sich brachten. Dennoch bin ich froh, diese Erfahrung gemacht zu haben und noch viel mehr freue ich mich, dass ich mit Menschen näher gerückt bin, die mir einer­seits schon immer wichtig waren und auch denen die ich lediglich in einzelnen Fächern sah

            -  Kristina

Ich will nicht viel mehr sagen als, reisen prägt. So hat auch die Studi­en­fahrt geprägt und unglaublich viele Eindrücke hinter­lassen. Sollte einer von euch in naher Zukunft die Chance haben Rotterdam zu besuchen, lasst es euch nicht entgehen.

            -  Reingard

Unsere gemeinsame Kursfahrt war ein tolles Erlebnis. Der Gedanke an Amsterdam ruft in mir viele bunte und prägende Bilder hervor. Es ist eine lebendige Metropole, die ich bestimmt nicht zum letzten Mal in meinem Leben besucht habe. Aber auch die Ausflüge nach Rotterdam und Lelystad waren sehr schön.

Es war eine gelungene Reise mit einer tollen Gruppe!

            -  Mandy

Besonders einprägsam fand ich unseren Ausflug in die äußerst junge und dynamische Stadt Amsterdam. Nicht nur die unter­haltsame Führung in der Heineken Brauerei hat mich faszi­niert, sondern auch die bewegende Geschichte von Anne Frank und ihrer Familie.

Das besondere i Tüpfele waren jedoch unsere gemein­samen Abende, an denen man so einige Mitschüler, welche man sonst nur aus dem Kurssystem kennt, als neue Freunde gewonnen hat oder bereits beste­hende Freund­schaften vertieft hat.

Für mich war es sicher nicht die letzte Reise nach Holland, gerne auch nochmal mit unserer Gruppe.

            - Max R.

Die Studi­en­fahrt war für mich eine unver­ge­ss­liche Zeit und gleich­zeitig bedeutet es, dass die Zeit mit den Menschen zu Ende geht, die man über die Jahre ins Herz geschlossen hat. Wir erlebten wunder­volle Tage in sehens­werten Städten wie Amsterdam, Rotterdam und Lelystadt. Diese Erinne­rungen werden noch jahrelang in unseren Köpfen bleiben und vielleicht schaut man auf die Zeit von der 11. Klasse bis zum Abitur mit einem Lächeln zurück, obwohl die Zeit anstrengend und nerven­auf­reibend war.

            - Max T.

Es ist eine langjährige Tradition, dass die Französischschüler der elften Klasse einen Tag Frankreich kompakt erleben. 

In diesem Jahr lag das Hauptaugenmerk auf Literatur, Kulinarik und Sport.

Am Morgen besuchten die Schüler eine Lesung, welche Werke von Stephen Clarke vorstellte. Kurzweilige Geschichten eines Engländers, der in Paris lebt, wurden gelesen. Mit Hilfe dieser Episoden lernten die Zuhörer Eigenheiten und Gepflogenheiten der französischen Hauptstadt kennen.

Nach der Literatur ließen sich alle an der in den französischen Nationalfarben gedeckten Tafel nieder. Traditionsgemäß gab es Crêpes belegt mit Nutella oder Zimt und Zucker. 

Der Schultag endete mit einer sportlichen Aktivität: Petanque, in der deutschen Sprache als Boulespiel bekannt. Vier Mannschaften erspielten bei Sonnenschein und auf nicht typischen Untergrund ihre besten Spieler. Anschließend traten diese auf der Blumenwiese gegeneinander an und kämpften um den Meistertitel. 

Es war ein gelungener Landeskundetag, der im nächsten Schuljahr ganz sicher in die Fortsetzung geht.

IMG_4166.JPG
IMG_4183.JPG
IMG_4162.JPG
IMG_4187.JPG

Am 18.09.18 begaben wir uns, die Klasse Bäcker-1A, zur Exkursion in die Bartsch-Mühle in Miltitz, um den Weg vom Getrei­dekorn zum Mehl zu verfolgen.

In der Mühle wurden uns von Müller­meister Bartsch zahlreiche Maschinen gezeigt und erklärt, die zur Verar­beitung von Getreide zu Mehl notwendig sind. Von den Walzen­stühlen, die das Getreide zerkleinern, über die Plansichter, die die Mahler­zeug­nisse sieben und so in ihrer Größe vonein­ander trennen, bis zum Sortier­system, das größere Bestand­teile zur Weiter­ver­mahlung und fertige Produkte zum Abfüllen befördert.

Außerdem haben wir einen Einblick in die Quali­täts­kon­trolle des Mehles erhalten und konnten zum Abschluss den Mühlen­laden besuchen.

Kursbild

Die Mathe-Leistungskurse fuhren nach Belgien. Team Building, Antwerpen und Brüssel gehörten zu den Programmpunkten.
Der Besuch des EU-Parlaments mit der Durchführung eines Rollenspiels gehörte zu den Höhepunkten der Reise.